Themenwelt Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Hier finden Sie aktuelle Meldungen, interessante Beiträge, Kasuistiken, exklusive Downloads sowie Informationen zu aktuellen Produkten rund um den Fachbereich Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Psychische Erkrankungen im Arbeitskontext – eine Verortung im Versorgungssystem

Arbeit und psychische Gesundheit stehen in einer engen wechselseitigen Beziehung zueinander. Bei einem negativen Einfluss ist dann häufig von Burnout die Rede. Die Symptomatik kann jedoch vielfältig sein, ebenso wie der Grad des Arbeitsbezuges.

Fehlverhalten_L Unerwünschte Ereignisse durch unsachgemäß durchgeführte Psychotherapie

In einer Pilotstudie wurde das neu entwickelte Inventar zur Erfassung von Kunstfehlern und Kunstfehlerfolgen in der Psychotherapie (IKKIP) erstmals eingesetzt, um unter anderem die Häufigkeit therapeutischen Fehlverhaltens aus Patientensicht zu erfassen.

Therapeutenwechsel_L Auswirkungen eines Therapeutenwechsels in der laufenden Behandlung

Therapeutenwechsel (z. B. durch Jobwechsel oder Elternzeit des Therapeuten) sind ein häufiges Phänomen in der klinischen Praxis. Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen eines Therapeutenwechsels, in der ambulanten Psychotherapie zu untersuchen.

Schizophrenie: Spätdyskinesien seltener bei neueren Antipsychotika? Schizophrenie: Spätdyskinesien seltener bei neueren Antipsychotika?

Bei der Behandlung mit Antipsychotika der zweiten Generation treten Spätdyskinesien seltener auf als bei der Behandlung mit den älteren Antipsychotika der ersten Generation. Das berichtet nun das Fachjournal World Psychiatry.

Weisheitseinstellungen und Lebensbewältigung bei psychosomatischen Patienten Weisheitseinstellungen und Lebensbewältigung bei psychosomatischen Patienten

Weisheit ist eine spezielle Art von Problemlösefähigkeit und damit eine wichtige Ressource in der Alltagsbewältigung. Sie findet in der psychologischen Forschung und auch der klinischen Praxis zunehmende Beachtung.

Cannabis, Cannabinoide und Cannabiskonsumstörungen Cannabis, Cannabinoide und Cannabiskonsumstörungen

Etwa 24,7 Millionen Bürger der Europäischen Union konsumieren Cannabis zu Rauschzwecken, ca. 3 Millionen (1%) davon klinisch relevant. Wie ein Mensch auf Cannabis reagiert, ist individuell unterschiedlich.

Demenz SOP Somatische Diagnostik bei Demenz

Da neurodegenerative Demenzen derzeit nicht kausal behandelbar sind, hat die Erkennung behandelbarer nichtdegenerativer Demenzen bzw. den kognitiven Abbau beschleunigender Kofaktoren (z. B. vaskuläre Risikofaktoren oder Medikation) höchste Priorität.

Herzinfarkt Psychokardiologie – aktuelle Leitlinien und klinische Realität

Die Psychokardiologie hat in den letzten Jahrzehnten zur Bedeutung psychosozialer Faktoren für Entstehung, Verlauf und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhebliche Erkenntnisfortschritte erbracht.

Suchttherapie Leistungssensible Suchttherapie

Abstinenz bei einer Abhängigkeitserkrankung ist nicht selbstverständlich. Die vorgestellte Intervention, „Leistungssensible Suchttherapie“, soll eine leistungssensible Haltung gegenüber der eigenen Erkrankung zu fördern und Rückfälle vorzubeugen.

Pillen auf Löffel Therapie der Benzodiazepinabhängigkeit

Langzeitverordnungen von Benzodiazepinen entfallen vor allem auf ältere und weibliche Patienten. Entzugsbehandlungen sollten schrittweise über einen mehrwöchigen Zeitraum erfolgen.

QTc-Monitoring SOP QTc-Monitoring bei Psychopharmakatherapie

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) sind auch bei Psychopharmaka häufig. Zur Gewährleistung einer ausreichenden Arzneimittelsicherheit muss den Anwendern bekannt sein, welches Monitoring notwendig ist, um Patienten vor Schaden zu bewahren.

Asylbewerbungsanstrag Psychische Symptombelastung bei Asylsuchenden

Etwa 30 % der Geflohenen werden gefoltert, viele sind kriegstraumatisiert. Diese traumatisierenden Ereignisse sind, ebenso wie und interpersonelle Gewalt mit einer höheren Prävalenz psychischer Erkrankungen korreliert.

Suizidversuch Vorhersagemodelle für Suizidversuche und Suizide entwickelt

In den USA war zwischen 2000 und 2016 ein Anstieg der Suizidraten um 25 % zu verzeichnen. Die Hälfte der Personen, die Suizid begehen, erhielten im Jahr davor eine Diagnose hinsichtlich einer seelischen Erkrankung oder eine entsprechende Behandlung.

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